Eltern mit Persönlichkeitsstörungen oder den milderen -akzentuierungen wie Borderline-Persönlichkeitsstörung, Narzissmus, zwanghafte Persönlichkeiten, histrionische Persönlichkeiten, ängstliche oder dependente (in Beziehungen abhängige) Persönlichkeiten zeigen besondere Beeinträchtigungen der Erziehungsfähigkeit und sind vermehrt in hochstrittigen Familien zu finden.
Wir beschäftigen uns am 14.03. (13.00 bis 19.00 Uhr) mit diesen Auffälligkeiten – auch bei nicht diagnostizierten Eltern -, sowie mit Besonderheiten der Bindungsentwicklung bei den Kindern und deren möglichen Belastungszeichen, die bis hin zu einer Kindeswohlgefährdung reichen können. Auf hilfreiche Methoden zur Erfassung des Verhaltens und Erlebens bei Eltern und Kindern sowie deren Interaktion wird gesondert eingegangen.
Anhand der Forschungsergebnisse zu hochstrittigen Eltern werden geeignete Vorgehensweisen und Hilfen vorgestellt. Am 15.03. (13.00 bis 19.00 Uhr) werden eigene und mitgebrachte Fälle ausführlich diskutiert.
Referentin: Dr. Anita Plattner (Diplom-Psychologin)
Termine: (nur zusammen buchbar)
Samstag, 14.03.2026, 13-19 Uhr
Sonntag, 15.03.2026, 13-19 Uhr