Familienrechtspsychologie
Dr. Marie Eichenlaub
Dr. rer. hum. biol.; M. Sc. Klinische Psychologie & Psychotherapie; M. Sc. Rechtspsychologie

Einzelheiten

Akademischer Werdegang:
  • Bachelorstudium der Psychologie (B. Sc.) an der Medical School Hamburg (MSH)
  • Masterstudium der klinischen Psychologie und Psychotherapie (M. Sc.) an der MSH
  • Masterstudium der Rechtspsychologie (M. Sc.) an der MSH (Masterarbeit im Bereich der Familienrechtspsychologie)
  • Promotion an der Universität zu Lübeck (Doktorin der Humanbiologie), gefördert durch ein Promotionsstipendium
Forschungstätigkeiten:
  • Mitwirkung an diversen Studien, u. a.: „Schüler*innen und Lehrer*innenbefragung zum Umgang mit Suchtmitteln“, „Eltern, Kinder und Alkohol“, „Prävention und Behandlung von substanzbezogenen Störungen bei Geflüchteten“ (Sucht.Hamburg, Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS), Universitätsklinikum Eppendorf (UKE))
Praktische Erfahrungen: 
  • Praktische Erfahrungen in der psychotherapeutischen und pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, u. a.: Fachpraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Pädiatrische Tagesklinik mit psychosomatischem Schwerpunkt des Altonaer Kinderkrankenhauses, Freiwilligenarbeit mit schwerbelasteten Kindern und sucht-/psychisch erkrankten Eltern in einem Township in Südafrika
  • Praktikum in einem Drogen- und Suchthilfezentrum (Jugendberatung und Jugendhilfe e. V.), Praktikum in einer Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen (Station für Persönlichkeitsstörungen und sekundäre Suchterkrankungen)
  • Praktikum mit Fallarbeit und Supervision sowie Ausbildung in familienrechtspsychologische Fragestellungen und Gutachtenerstellung bei Psych. M. Sc. Sven Ritter (Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP/DGPs)
Aktuelles:
  • Sachverständige für familienrechtspsychologische Fragestellungen und stellvertretende organisatorische Leitung im ZUS Hamburg
  • Kursleiterin Elterntraining „Kinder im Blick“ (Elternkurs für Eltern in Trennung/Scheidung)
  • Regelmäßige Inanspruchnahme von Supervision und Weiterbildungen (u. a. zum Fetalen Alkoholsyndrom (FASD), Bindungsstörungen, psychischen Erkrankungen in der Schwangerschaft und Postpartalzeit)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. (DGPFG)
Kapazitäten für neue Aufträge: > 6 Monate
Kapazitäten für neue Aufträge: > 6 Monate
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